Ein Beispiel aus den USA. Ein großer Einzelhändler stand mit einem großen Sortiment an Produkten und einer heterogenen Kundenmasse vor einem altbekannten Problem: Wie kann man (bessere) Personalisierung bei bezahlten Kampagnen in sozialen Netzwerken erzielen?
Um das vielfältige Publikum zu analysieren hätte es zu viel Zeit, Geld und Arbeit gekostet, um unterschiedlichste Kampagnen, Positionierungen etc. auszutesten. Die Herausforderung musste irgendwie vereinfacht werden, um effizient an aussagekräftige Ergebnisse über die unterschiedlichen Kundengruppen zu gelangen. Die Lösung war ein KI-Tool, das in der Lage ist, die gesamte bezahlte digitale Landschaft des Einzelhändlers zu analysieren und zu bewerten. Das Tool ist in der Lage Budgets und andere Anpassungen innerhalb der verschiedenen Kanäle zu verändern, und das in einem so rasanten Tempo, wie es für Menschen nicht möglich ist. Normalerweise müsste ein Marketing Manager jede Kampagne per Hand anpassen. Selbst mit Empfehlungen von vorhandenen Systemen würde dies zu lange dauern. Die KI hat diese Aufgaben und Entscheidungen autonom übernommen und konnte 24/7 testen, optimieren und anpassen.
Das Ergebnis? Der Umsatz konnte um 20% zur schwierigsten Zeit des Jahres, dem Black Friday gesteigert werden.
Das Team entdeckte, dass eine KI, die von menschlichen Eingaben geleitet wird, ihre Fähigkeit verbessern kann, ihre Arbeit zu erledigen, indem sie Technologien für maschinelles Lernen einsetzt. Das Tool war in der Lage, Daten und Informationen im großen Maßstab zu verarbeiten und Aufgaben autonom auszuführen. Die KI erschloss die besten Kundengruppen und wie diese angesprochen werden müssen.
Nach einem Jahr war der Umsatz der Produktlinie dank eines Anstiegs der bezahlten Such-Conversions um + 145% bei einem gleichzeitigen Rückgang des CPA um -15% um + 44% gestiegen. Die programmatische Anzeige führte zu einer Steigerung der Conversions um + 150% bei einem CPA von -6%. Andere Qualitäts- und Effizienzmetriken wurden ebenfalls verbessert. Beispielsweise sank die Absprungrate der E-Commerce-Website um -47% auf 21%, während die durchschnittliche Sitzungsdauer um + 11% stieg.